WAS KANN ISRAEL TUN?
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Im Anschluss an den zweiten Artikel unserer fünfteiligen Serie zum gegenwärtigen Krieg gegen den Iran analysieren wir die Lage aus der strategischen Perspektive Israels. In diesem Artikel versetzen wir uns in die Position des jüdischen Staates, um zu verstehen, welche Möglichkeiten ihm offenstehen, um diesen Krieg zu gewinnen. Als primärer Aggressor in diesem Krieg könnte Israel selbstverständlich einfach Frieden schließen, und der Krieg wäre vorbei. Es gibt jedoch Gründe, warum Israel sich für diesen Krieg entschieden hat, was die Annahme, man müsse "nur den Krieg beenden", unrealistisch und oberflächlich macht. Ohne die normative Dimension von Israels Strategie von außen zu bewerten, versuchen wir, Israels Position zu verstehen und den Krieg aus seiner Perspektive zu untersuchen.
Der Wert und Zweck dieser Serie besteht darin, unsere Unparteilichkeit, Flexibilität, Fachkompetenz und die strategische Stärke unseres analytischen Rahmens zu demonstrieren. Üblicherweise ist die Arbeit im politischen Bereich auf kognitive und konzeptionelle Rahmenwerke von Ideologien und Interessen beschränkt. Mit dieser Serie unterstreichen wir, dass Politik aus einem technischen Blickwinkel betrachtet werden kann und sollte, um sicherzustellen, dass erarbeitete Maßnahmen wirklich funktionale und nachhaltige Lösungen widerspiegeln. Daraus folgt, dass wir die Positionen der Parteien nicht grundsätzlich übernehmen, sondern lediglich ihre Perspektive für unsere strategische Analyse nutzen. Diese Serie darf daher nicht als eine Positionierung unsererseits gelesen werden.
Israels Ziele Und Interessen In Diesem Krieg
Um Israels Ziele zu verstehen, ist es wichtig, die tiefe Verbindung zwischen dem Staat und der Religion seiner Bevölkerung darzulegen. Ähnlich wie der Iran ist Israel ein theokratisches politisches System, das auf die Erfüllung religiöser Ziele ausgerichtet ist. Anders als der Iran ist Israels theokratisches Modell jedoch nicht darauf ausgerichtet, sich in die individuellen Lebensstile seiner Bürger und deren Vereinbarkeit mit den religiösen Werken des Judentums einzumischen. Vielmehr ist die Staatspolitik Israels richtungsweisend auf die Erreichung eines kollektiven Ziels ausgerichtet, ohne sich primär darum zu kümmern, wie dieses Ziel erreicht wird. Das fragliche Ziel ist die Herrschaft über die Territorien zwischen West-Sub-Anatolien, Persien und Anatolien selbst, wie jüdische Schriften ein Versprechen dieser Territorien für das jüdische Volk darstellen. Wir können sehen, dass dieses Ziel auch die Außenpolitik Israels im Kontext des Krieges um Palästina, des gegenwärtigen Krieges gegen den Libanon und seiner diplomatischen und politischen Strategie in den bilateralen Beziehungen zu Syrien und Jordanien geprägt hat.
Es ist wichtig zu beachten, dass dieses Ziel Israels als konstant behandelt werden muss, im Gegensatz zu vielen anderen Zielen anderer Nationen, die üblicherweise variabel sind. Der feste Glaube an dieses Ziel bildet die Grundlage für direkte und indirekte Maßnahmen Israels auf innerstaatlicher und internationaler Ebene. Daraus folgt, dass der Angriff auf den Iran aus einer taktischen Bewertung der militärischen Überlegenheit über den Iran stammt, um den Iran zu erobern, zu annektieren oder durch die Vasallität eines lokalen Führers zu kontrollieren, was die jüdische Nation ihrem langfristigen Ziel der Herrschaft über die oben beschriebenen Territorien näher bringen würde. Es folgt auch aus dem Obigen, dass dieses Ziel unabhängig vom Ausgang des gegenwärtigen Krieges bestehen bleiben wird, was bedeutet, dass Israel, falls es den gegenwärtigen Krieg verliert, neue Wege finden muss, um den Iran zu übernehmen. Dies wiederum macht es für die jüdische Nation noch wichtiger, diesen gegenwärtigen Krieg zu gewinnen, um hohe Kosten sowie den Verlust von öffentlicher Unterstützung und Kohäsion zu vermeiden.
Israels Strategie Zur Erreichung Seiner Ziele
Militärische Strategie
Seit Kriegsbeginn hat sich Israel hauptsächlich auf den Einsatz von Ballistische Raketen verlassen, um den Iran anzugreifen. Dabei waren die ersten Ziele die politische und militärische Führung der persischen Nation, um die persische Bevölkerung zu demoralisieren sowie Entscheidungsprozesse zu stören und strategische Kohärenz zu beeinträchtigen. Diese Taktik war insofern erfolgreich, als der frühere Oberste Führer Ali Chamenei in den ersten Kriegstagen durch einen der Anschläge getötet wurde. Darüber hinaus konzentrieren sich israelische Angriffe auf kritische Ressourcen- und Energieinfrastruktur in Ballungsräumen wie Teheran und Isfahan. Andererseits werden Militärbasen und Infrastruktur im Grenzgebiet des Iran zum Irak angegriffen, um potenzielle Vorbereitungen von Bodentruppen-Bewegungen zu stören.
Die kritischere Strategie Israels besteht jedoch darin, die Vereinigten Staaten von Amerika (im Folgenden: USA) als Verlängerung seiner Militärmacht einzusetzen. Der jüdische Staat und die USA greifen den Iran gemeinsam an, indem sie die zahlreichen Militärstützpunkte der USA in der Region nutzen sowie die Marinestreitkräfte der USA einsetzen, die am Persischen Golf stationiert sind. Aufgrund der Kapazitäten der USA hat dies Israel entscheidende Unterstützung gegeben, um seine Kampagne gegen den Iran nun schon über zwei Wochen lang aufrechtzuerhalten. Angesichts der Erschöpfung nationaler Militärkapazitäten und der gestörten Lieferkette nordamerikanischer Waffen muss der jüdische Staat alternative Wege suchen, um sein Ziel, den Iran zu überrennen, nicht zu gefährden. Wenn Israel die Raketen ausgehen, bevor der Iran nachgibt, wird es Bodentruppen und Luftstreitkräfte mobilisieren müssen, um direkt in den Iran einzufallen. Eine solche Mobilisierung wird Zeit in Anspruch nehmen und dem Iran entscheidende Vorteile für Erholung und strategische Neuausrichtung verschaffen.
Daher muss Israel, wenn es diesen Angriff durchführen und einen entscheidenden Sieg gegen den Iran erringen will, seine Truppen sehr bald mobilisieren und gleichzeitig seinen Vasallenstaat USA dazu bewegen, dasselbe zu tun. Das ist ein äußerst schwieriger Schritt, denn selbst wenn die Truppen vollständig mobilisiert sind, müssten sie Jordanien und den Irak durchqueren, was mehr als 1000 Kilometer sind. Allerdings würde sich dann die taktische Situation zugunsten dieser Zwei-Staaten-Achse verschieben. Potenziell könnte Israel mit seiner globalen Medienmacht auch Desinformationen über seine aktuelle Stärke verbreiten und den Anschein erwecken, dass Raketen und Munition zur Neige gehen, während es gleichzeitig die massive Zerstörung israelischer Städte zur Schau stellt. Dies würde auf iranischer Seite und bei den Nationen, die den Iran mit Technologie und Ressourcen versorgen, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen und sie eher dazu bewegen, den Druck, die Produktion und die externe Versorgung zu verringern. An diesem Punkt könnte Israel Überraschungsangriffe und Offensiven nutzen, um schnelle Gewinne in seiner Kampagne zu erzielen.
Diplomatische Und Politische Strategie
Einer der größten Nachteile Israels ist seine diplomatische Lage. Aufgrund von Entwicklungen in den letzten Jahren wird Israels Außenpolitik zunehmend als illegitim und im Widerspruch zu Normen guter Regierungsführung betrachtet. Ereignisse wie die Veröffentlichung der Epstein-Dateien oder der Genozid in Gaza führten dazu, dass Israel viel seiner internationalen Glaubwürdigkeit verlor, europäische Verbündete entfremdete und andere Staaten dazu zwang, ihre Haltung gegenüber dem jüdischen Staat zu verschärfen. Darüber hinaus sind die jahrzehntelangen Vorwürfe, dass der Iran Atomwaffen entwickelt, besonders nach dem Angriff auf den Iran, nicht mehr glaubwürdig. Daher befindet sich Israel in einer schwierigen diplomatischen Situation, um Unterstützung für seine Ziele zu gewinnen. Staaten sind weniger bereit, sich offen auf die Seite Israels zu stellen, und selbst starke Verbündete wie Deutschland äußern ihre Unterstützung für die israelische Sache widerwilliger als je zuvor.
USA Und Europa Beziehungen
Wie wir aus den Epstein-Akten wissen, sind die meisten europäischen und neo-europäischen Politiker in hochrangigen Positionen kompromittiert, da der Geheimdienst des jüdischen Staates über belastendes Material verfügt. Dies ist auch der Grund, warum die USA und einige europäische Nationen den Krieg gegen den Iran weiterhin explizit unterstützen. Da jedoch weder die Öffentlichkeit noch die Rechtssysteme auf die Veröffentlichung einiger Teile der Akten reagiert haben, hat die kompromittierende Natur des Materials erheblich an Wirkung verloren, da solche Politiker nun weniger die Veröffentlichung zusätzlichen Materials fürchten könnten. Daher wird es für Israel wichtiger, seinen Einfluss auf Personen in den Apparaten verbündeter Staaten entweder vertikal auszubauen – was bedeutet, dass auch Regierungspersonal, Wirtschaftsfiguren und Politiker niedrigerer Ränge ins Visier genommen werden müssen – oder in die Tiefe, was bedeutet, dass der Druck auf die bereits kompromitierten Personen intensiviert werden muss. Auf diese Weise kann Israel die USA und andere Nationen nachhaltiger in diesem Krieg lenken, um seinen Sieg zu unterstützen.
Beziehungen Zu Russland
Gleichzeitig muss der jüdische Staat eine Strategie nachhaltiger diplomatischer Beziehungen zu Russland und China verfolgen. Das klingt zunächst kontraintuitiv, da beide Länder starke normative Grundlagen haben und zumindest in gewissem Maße an Irans Sieg interessiert sind. Darüber hinaus führt Russland einen Krieg gegen die Ukraine, die bereits unter indirekter Kontrolle Israels steht, während Chinas politisches und gesellschaftliches System in seiner gegenwärtigen Struktur nahezu undurchdringlich ist. Allerdings haben beide Länder entscheidende Interessen, die Israel ihnen ermöglichen könnte zu verfolgen, indem es die USA unter Druck setzt, Zugeständnisse zu machen. Der jüdische Staat könnte Europa mit Hilfe der USA dazu bewegen, den militärischen und wirtschaftlichen Druck auf Russland zu verringern; natürlich nicht erheblich, aber beträchtlich. Obwohl man denken könnte, dass Russland dann Ressourcen zum Iran kanalisieren würde, würden zwei Faktoren dies weniger wahrscheinlich machen. Erstens würde Russland den Spielraum nutzen, um sich vom Krieg zu erholen. Zweitens würde dies psychologisch gesehen die Spannungen mit Israel gerade genug lockern, um möglicherweise einen Friedensvertrag mit der Ukraine zu schließen und die gegenwärtigen Grenzen zu festigen. Das würde dann verhindern, dass Russland den Iran vollständig unterstützt.
Beziehungen Zu China
China hingegen möchte die Kontrolle über Taiwan gewinnen. Die USA unterstützen Taiwan massiv, da es für die USA von entscheidender Bedeutung ist, um Zugang zu kritischen Technologien zu erhalten. Dementsprechend könnte Israel die USA unter Druck setzen, ihre Unterstützung für Taiwan aufzugeben, was China Jahre an diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Ressourcen ersparen würde und ihm unmittelbare Macht über die Region verschaffen würde. Nach einer ähnlichen Logik würde China dann weniger bereit sein, den Iran weiterhin durch die Bereitstellung von Technologie und anderen Lieferungen zu unterstützen.
Wirtschaftsstrategie
In Bezug auf die Wirtschaftsstrategie hat Israel nicht viele Optionen. Es ist kein Produktions- oder Technologiestaat. Sein Militärtechnologiesektor mag zwar tiefgreifend sein, aber die Technologie und Kapazität werden derzeit in diesem Krieg benötigt. Darüber hinaus sind Käufer israelischer Technologie aufgrund der Legitimitätskrise des jüdischen Staates selten. Daher ist seine einzige praktikable Option, sich intensiver auf die USA zu verlassen. Hier kann das Finanzsystem der USA ausgenutzt werden, um Gewinne zur Aufrechterhaltung militärischer Anstrengungen gegen den Iran zu erzielen. Da viele nordamerikanische Unternehmen, besonders Banken, jüdisch-eigentümerschaftlich oder zumindest mehrheitlich jüdisch-geführt sind, könnten diese Unternehmen ihre Investitionen in Israel erhöhen und diese sogar von ihrer Steuererklärung abschreiben. Banken könnten Darlehen an israelische Unternehmen oder sogar an den Staat vergeben. Je nach Fall könnten die empfangenden Einrichtungen nach dem Krieg Insolvenz anmelden, um die Rückzahlung des Kapitals zu vermeiden.
Da diese Kapitalbewegung die Aktienmärkte der USA belasten würde, könnten israelische Finanzakteure vor den Kapitalbewegungen Short-Positionen eingehen, um von einem zusammenbrechenden Aktienmarkt weiter zu profitieren. Auf diese Weise würde es einen doppelten Geldfluss geben, der dem jüdischen Staat weitere wirtschaftliche Optionen gibt, um einen Sieg über den Iran zu verfolgen. Darüber hinaus würde dies auch einen großen Teil des zirkulierenden Bargelds auslöschen und damit der Inflation entgegenwirken. Da die USA jedoch für Israel sehr wichtig sind, wäre eine vollständige Ressourcenerschöpfung nicht nachhaltig. Ferner bedeutet die Tatsache, dass die Mehrheit der Bevölkerung der USA nicht-jüdisch ist, dass eine übertriebene Ausbeutung der USA zu sozialen Unruhen führen würde. Um dies zu vermeiden, könnte die Zentralbank der USA, die ebenfalls mehrheitlich jüdisch geführt wird, eine aggressivere expansive Geldpolitik verfolgen, um die entstehenden Lücken in den Unternehmen zu füllen. Zur Frage, warum eine solche Politik nicht direkt verfolgt werden könnte, muss gesagt werden, dass dies nicht den dreifachen Effekt hätte, die Inflation zu senken, Short-Positionen zu ermöglichen und Kapital durch den privaten Sektor nach Israel zu leiten und dadurch den öffentlichen Sektor vor Rechenschaftspflichtungsproblemen zu schützen. Die Zentralbank wiederum versorgt die Unternehmen unter dem Vorwand der strukturellen Unterstützung in der Krise mit etwas Bargeld.
Gesellschaftliche Strategie
Einer der größten Vorteile Israels ist seine Kontrolle über fast alle bedeutenden Medienströme in der Welt. Neben den meistkonsumierten Nachrichtenquellen der Welt werden die am häufigsten genutzten Plattformen für soziale Interaktion von Juden betrieben, was Israel erhebliche diskursive Macht verleiht. Hier kann Israel den Nachteil der internationalen Illegitimität in einen Vorteil umwandeln. Anstatt ein hartes restriktives Zensurregime zu verfolgen, könnte der jüdische Staat kontrollierte Äußerungen von Unzufriedenheit zulassen, um die globale Gemeinschaft emotional in Angelegenheiten der israelischen Außenpolitik eingebunden zu halten. Dies hat den Effekt, dass Menschen glauben, sie seien an der Lösung des Krieges beteiligt, indem sie ihre Meinungen äußern.
Da unser Gehirn hauptsächlich chemisch funktioniert, wirkt die Ausschüttung von Hormonen, die unser Bedürfnis, gehört zu werden und geschätzt zu sein, erfüllen, als natürlicher Blocker für weitere Maßnahmen. Im Gegenteil: Würde eine starke Zensur angewendet, würden Menschen noch härter versuchen, sich Gehör zu verschaffen, was möglicherweise zu echten politischen Maßnahmen führte. Durch die Ermöglichung von Social-Media-Interaktion und die Bereitstellung einer Plattform für einen Teil der Opposition erleben Menschen ihre Beteiligung am Krieg und dessen wahrgenommenes Ende chemisch, was echte politische Maßnahmen sehr unwahrscheinlich macht.
Darüber hinaus kann bewusste „soziale Interaktionsüberlastung" angewendet werden. Dieses Konzept geht davon aus, dass Organismen, wenn sie mit Informationen und sozialen Interaktionen überfordert werden, emotional und sozial abstumpfen. Sie entwickeln eine Apathie, die das Verhalten solcher Organismen sehr vorhersehbar macht. In diesem Fall könnte das jüdische Mediennetzwerk die Informationsleistung intensivieren und das Spektrum der Informationen diversifizieren, um politische Lethargie zu schaffen. In Verbindung mit der oben beschriebenen Strategie wird politischer Druck durch die globale Bevölkerung in der kurz- bis mittelfristigen Perspektive sehr unwahrscheinlich.
Abschließende Bemerkungen
Obwohl wir die Situation in erforderlicher Tiefe untersucht haben, betonen wir, dass Israel auf mikroebenen der Politikgestaltung noch viele weitere Politikoptionen zur Verfügung stehen. Diese Optionen fallen jedoch eher in die Kategorie der Taktik als der Strategie, die den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet. Darüber hinaus muss betont werden, dass wir dieses Thema aus der Perspektive begrenzter Informationsressourcen untersuchen. Basierend auf den verfügbaren Informationen kommen wir zu dem Ergebnis, dass die oben dargestellte Strategie Israel ermöglichen würde, seine Ziele zu erreichen. Es ist auch sehr wichtig, die Grenzen politischer Akteure zu berücksichtigen. Diese können sich auf Ressourcen, Normativität oder Struktur beziehen. Daher sollten die obigen Bewertungen auch im Licht dieser realen Zwänge der genannten Akteure gelesen werden.
In unserem nächsten Artikel dieser Serie werfen wir einen Blick auf den zweiten Akteur dieses Krieges: die USA. Auch hier werden wir die Perspektive dieses Akteurs einnehmen und im Licht seiner Interessen argumentieren. Im Verlauf der Serie werden wir sehen, dass sich die Interessen der verschiedenen Akteure an einigen Punkten sowohl unterscheiden als auch überschneiden, was dann ein vollständiges Bild des Krieges ergibt.
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